Regensensor — Ein Regensensor erkennt einsetzenden Niederschlag und schließt automatisch die Lamellen eines Lamellendachs oder fährt Beschattungen ein, um Terrasse und Technik zu schützen. Er wird meist mit einem Windsensor kombiniert und über eine Motorsteuerung angebunden.
Der Regensensor ist ein kleiner Fühler, der Feuchtigkeit auf seiner Oberfläche registriert. Meldet er Regen, gibt die Steuerung den Befehl, die Lamellen eines Lamellendachs in die geschlossene, wasserdichte Stellung zu fahren. So bleibt der überdachte Bereich trocken, auch wenn niemand zu Hause ist.
In der Praxis wird der Regensensor fast immer mit einem Windwächter kombiniert. Der Windsensor fährt empfindliche Beschattungen oder Markisen bei Sturm rechtzeitig ein und schützt sie so vor Beschädigung. Beide Sensoren arbeiten mit derselben Motorsteuerung zusammen, die sich häufig auch per Funk, App oder Zeitschaltung bedienen lässt.
Wichtig ist eine sinnvolle Platzierung und Empfindlichkeitseinstellung, damit der Sensor bei Nieselregen nicht ständig auslöst und im Winter nicht durch Schnee blockiert wird. Die Verkabelung und Einbindung in die Steuerung sollte fachgerecht erfolgen; ergänzend lässt sich der Komfort mit einer LED-Lichtlinie erweitern.